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Fantan Mojah: Hail the King (Greensleeves)
 
Auf dem Greensleeves-Label erscheint hier das Debüt-Album des hoffnungsvollen neuen Singjays Fantan Mojah mit 18 Tracks (63 Minuten) und zwei Video-Tracks als Bonus.

Fantan Mojah gilt zu Recht als eines der hoffnungsvollsten Talente Jamaikas. Im Cockpit Country in St. Elizabeth, Jamaika geboren, erlebte er seine Jugend unter dem Einfluss afrikanischer Ursprünglichkeit von den Maroons. Später zog es ihn dann nach Kingston, wo er fuer das Killamajaro-Soundsystem toastete, bevor er von dem „Fireman“ Capleton inspiriert wurde. 
 

In Jamaika landete er dieses Jahr mit „Hungry“ und „Hail the King“ gleich zwei Hits, die wochenlang auf Platz Eins der jamaikanischen Charts standen und somit einen vielversprechenden Einstieg in Fantan Mojahs Karriere bildeten.

Das Album wurde von Josef Bogdanovich im Downsound Studio in Kingston produziert. Musikalisch lebt es von der Vielseitigkeit der Musiker wie Bongo Herman, Sly and Robbie, Dwight Pinkney und Dean Fraser, um nur einige zu nennen. Fantan Mojahs tolle Stimme passt sich dort gelungen ein, dabei handeln seine anspruchsvollen Texte Rightgeousness, Rastafari, Liebe und Wahrheit. 

Seine neuen Singles „Thanks and Praises“, auf dem „Seasons“-Riddim und „Corruption“ garantieren für neue Hits in den Charts. So ist ein extrem gelungenes Album im Stil von Roots and Culture entstanden, von dem selbst Dancehall-Expertin Jamo sagt: “Him tune dem wicked.” 

Mehr dazu gibt es auf der Hompage von Greensleeves


Copyright: Paul Mülders 2006 Zur Musikübersicht