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Jimmy Cliff - The harder
they come (Trojan Records)
Die ersten 10 Songs beschäftigen sich mit der Zeit bis 1964 und sind alle ausgezeichnete, frühe Skatitel, die von swingenden Saxophonen oder einer Mundharmonika getragen werden. Trojan Records haben den Sound dieser Antquitäten wirklich toll gemastert. Es folgen drei Songs, die, von Island-Boss Chris Blackwell inspiriert, eigenartige Crossover-Experimente in die kommerzielle Welt des Rocks sind und von mir als Verfehlungen interpretiert werden. Jimmy Cliff arbeite danach bis Anfang der 70er Jahre weiter mit Leslie Kong und produzierte zahlreiche Hits, wie „Hard Road to travel“, „Many Rivers to cross“ oder „You can get it if you really want“, die alle mit dem Film „The harder they come“ bekannt wurden. Aus dieser Zeit des Rocksteady kommen die letzten 10 Songs, alles Hits, wie „Vietnam“, der laut Bob Dylan der groesste Protestsong aller Zeiten ist. Die ersten 10 Songs der zweiten CD (20 Tracks, 77 Minuten) beschäftigen sich mit der Zeit Anfang der 70er Jahre und bescheren uns Hits wie „The harder they come“, „Wild world“ oder „Bongo Man“ aus der Zeit des frühen Reggae. Anfang der 80er Jahre gründete Jimmy Cliff dann die „Oneness Band“ und schrieb Hits wie „Fundamental Reggae“ oder "Treat the Youth right“, das hier als Live-Version enthalten ist. Aus der späteren Zeit der „Club Paradise“-Filme ist hier der gleichnamige Hit enthalten, sowie Jimmy Cliffs gelungene Coverversion von „I can see clearly now“. Alle Songs, besonders die älteren der ersten CD, sind mit guter Soundqualität hochwertig gemastert. So ist eine wirklich gelungene Compilation entstanden, von der selbst Dancehall-Expertin Jamo sagt: „All of the songs, where him sing, sound good“. Mehr dazu gibt es auf der Homepage von Trojan. |
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