Diverse - „First
Sight“ Rhythm
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Pow Pow´s
neuer Rhythmsampler “First Sight” zeigt eindringlich die Stärke der
deutsch-jamaikanischen Koproduktion. Der Rhythm wurde in Pow Pow´s
Kölner Studio produziert und in Jamaika im Big Yard- und Anchor-Studio
gevoiced. „First Sight“ lehnt sich dabei an ein von Alton Ellis und Sugar
Minot interpretiertes Studio One-Orginal an. Auf den 20 Tracks (73 Minuten)
singen die angesagtesten Singjays und – als Überraschung- auch einige
kultige Veteranen.
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Der „First Sight“-Rhythm ist
dabei ein entspannter, melodiöser One Drop Rhythm mit Niyabinghibeats,
der gut in die couscious Dancehall passt und dort für positive Vibrations
sorgen wird. Der erste Track, „Love at first“ von Turbulence, kommt als
angenehmer, romantischer Lovesong. Positive Lyrics, die für zahlreiche
Rewinds gut sind, hören wir auch von Chezidek mit seinem schönen
und gut zu dem Rhythm passenden Gesang bei „Call Dem“. Starke und darüber
hinaus gut zueinander passende Performances kommen auch von Chuck Fender,
Jah Mason, Norrisman, Fantan Mojah, Ras Shiloh & Daddy Rings, Anthony
B und den Veteranen Lloyd Brown und Josie Mel. Da ist für jeden Fan
etwas dabei und jeder kann sich seine liebsten Tracks aussuchen. Ich möchte
aber noch „Sensimilia fi bun“ von Elijah Prophet & DYCR wegen des außerordentlich
guten Gesangs und „Dope & Gras“ von Nosliw, der als einziger deutscher
Sänger auf dem Rhythm intelligent und mit Stil die Argumente für
eine Liberalisierung von Ganja aufzählt, hervorheben. Beachtlich ist
aber auch „Queen of the dancefloor“ von der Studio One-Legende Winston
Francis.
„First Sight“ ist daher ein
besonders gelungener Rhythmsampler für die conscious Dancehall. Die
Songs passen gut zueinander und sorgen für eine angenehm positiv friedliche
reflektierte Stimmung, die die Massive mit einem Lächeln im Gesicht
zurücklassen wird.
Mehr dazu gibt es bei Pow
Pow.
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