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Diverse
- Studio One Roots Vol. 3
Dabei
sind wirklich alle Songs gut und tragen den besonderen tiefen, basslastig
magischen Sound des Studio One zu seiner besten Zeit. Kultige Raritäten
wie „Free Man“ von Freddie McKay oder das von rhythmischen Percussions
getriebene „Opression“ von Anton (Ellis) und Zoot („Skully“ Simms) stehen
neben tief spacig abgedubbtem Tracks wie „Armagideon“ von Winston
Flames (Jarrrett). Die sprituellen Lyriks der Rastafari kommen dabei inspiriert
und absolut glaubwürdig rüber. Viele der Songs werden von besonders
schönen Bläsern unterstützt, wie das relaxte „Fullness“,
bei dem Vin Gordon mit seiner Trompete das Leadinstrument übernimmt.
Mit dabei ist auch eine schöne alternative Version von „So Long Rastafari
Call You“ von Im (Cerdric Brooks) and Count Ossie, das seit dem unsterblichen
Album der Mystic Revelation of Rastafari Kultstatus hat, und ein unveröffentlichter
Track von Count Ossie mit seinen Rastatrommlern im abgefahren jazzigen
Stil, der hier unter Dub Spezialist „Musical Science“ läuft. Wicked!
Der Sound wurde auf hohem Niveau mit extra fettem Bass gemastert, obwohl einige Tracks etwas rauschen. Besonders gut sind auch Larry Marshall („Better Must Come“), The Nightingales („What A Situation“) oder The Dynamic Four mit “Jah Light”. Tracklist
Mehr dazu gibt es bei SoulJazz. |
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| Copyright: Paul Mülders 2007 |