>>Editorial |
So, und jetzt feel Spaß, Euer Doc Highgoods >> Nachruf:
Zusammen mit seiner Liveband T'Bwana Posse, eine Co-Produktion mit dem Dortmunder Produzenten Helmut Philipps, gab er im Laufe der Jahre mehrere Hundert Konzerte in Deutschland und spielte 1991 zwei erfolgreiche Shows in Jamaika. 1994 endete sehr traurig für den Musiker, da er sich im Krankenhaus einer komplizierten Operation unterziehen mußte. Er brauchte ganze 2 Jahre, um sich völlig zu erholen. Er war trotz der schweren Krankheit weiterhin kreativ, schrieb Filmmusik und veröffentlichte das Dubalbum "The Return of The Whitey Dons" (1998). Auch als Produzent für den Jamaikaner Shocking Murray und andere deutsche Reggaekünstler (Ragga Fränkie, Dr. Ring Ding, Lazy Youth, der Biber u.A.) machte er sich einen Namen. Im September 2004 gab Natty U sein letztes Konzert in Dortmund, bei dem auch Pop-Star Sasha gemeinsam mit ihm auf der Bühne stand. Am 14. April 2005 gab es zu Ehren des Verstorbenen ein Konzert im Freizeitzentrum West mit vielen bekannten Musikern und Weggefährten von Natty U. Natty, rest in peace, deine Musik wird uns weiterhin an dich erinnern. >> Festival Sommer: Die Veranstalter der Sommer-Festivals stehen schon lange in den Startlöchern, die Programme für ihre Veranstaltungen zusammenzustellen bzw. zu komplettieren. Macht Euch an der prime position hier im www ein Bild über die Acts, die euch präsentiert werden, informiert euch über die Veranstaltungsorte, die Preise und weitere Serviceangebote, die euch geboten werden. Hier die Links zu den Homepages der Festivals, von denen es wahrscheinlich einen RootZ.net Bericht geben wird (einfach auf die Grafiken klicken):
>> RootZ Thema:
Der
Festivalsommer hat begonnen. RootZ.net präsentiert
das 20. Summer Jam
>> RootZ Media: Präsentation des neuen Reggae- und DH-Magazins Big Up aus Köln. >> RootZ Links: Neue Links zu internationalen Musikern und Sound Systems. >> RootZ Hanf:
Mein Werdegang als Ganjaraucher - Teil 2.
Doc Highgoods berichtet von seinen
>> RootZ Musik:
Labelpräsentation
Deep Root, Scheiben von Chezidek,
Morgan Heritage, Tony
Curtis,
>> Beschreibung des Babylon
System
Ein Typ namens Markus Gehrke, (schade, daß ein Typ, wie der, sich in der Reggaeszene bewegt), macht mal wieder von sich und seiner Methodik, einen schnellen EURO zu machen, reden. Das erste Mal hörte ich 1998 von ihm, als er sich bei mir über die Berichterstattung eines in die Hose gegangenen IRIE-Festivals beschwerte und mir in seinem Statement dreist unterstellte, daß ich 6 zugesandte Pressetix verkauft hätte. 1999 wiederholte sich das Drama, meinem Magazin (derzeit I R I E - die Reggaeseiten) wurden keine Pressekarten zur Verfügung gestellt. Einen Bericht gab es trotzdem und natürlich die Gegenreaktion von besagtem Herrn. Im übrigen sind die Mitveranstalter des IRIE-Festivalls, damals in Schüttorf, überhaupt nicht gut auf ihren derzeitigen Geschäftspartner, Hr. Gehrke zu sprechen. Der bisherige Höhepunkt meiner Kontakte mit dem Typen war allerdings im Januar 2000, als er mich in einem Schreiben mit beigefügter, eigenhändig verfaßter Unterlassungserklärung (er ist gleichzeitig Rechtsverdreher) zwingen wollte, die Domain irie.de, den Vorläufer von RootZ.net, an ihn abzugeben. Der Mann ist tatsächlich hingegangen und hat sich "irie" beim Patentamt schützen lassen (hier eine Kopie der Urkunde). Das muß man sich mal vorstellen. Das war derzeit die Geburtsstunde von RootZ.net - irie.de mußte ich zur Abwendung eines kostspieligen Rechtsstreites stillegen, aber die Domain hat er nie bekommen, die habe ich im Jahr 2004 an einen sehr kooperativen Veranstalter abgetreten. Im Januar 2003 hat der Mann hat per einstweiliger Verfügung und Gerichtsbeschluss erwirkt, dass die International Reggae-Artists in Europe sich nicht mehr I.R.I.E. abkürzen dürfen und diese Abkürzung nicht zu Werbezwecken in der Öffentlichkeit verwendet werden darf! Jetzt legt Gehrke mit gleicher Methode wieder los. Dieses Mal hat er das IRIE-Nation Festival (Region Bruchsal / Mannheim) im Visier, das Mitte Mai zum dritten Male stattfinden soll. Die Veranstalter sind baff, stellt die kurz vor der Veranstaltung eingetroffene Unterlassungserklärung vom Irie-Mann sie vor immense Probleme: Tickets und Poster sind längst gedruckt, der Vorverkauf ist im vollen Gange. 17500 € an Gehrke zu zahlen (soviel fordert er in seinem Schriftstück) würde finanziellen Genickbruch und das Ende eines Festivals bedeuten. Also, bitte geht am 13. Mai alle auf das Festival (egal, wie es dann heißen wird) und zeigt damit einerseits den Veranstaltern eure Solidarität und andererseits Hr. Gehrke, daß sein Verhalten überhaupt nicht irie, sondern bombo-, pussy- und rasclaad, ist. Ob er diese Begriffe auch schützen gelassen hat? Das würde auf jeden Fall besser zu ihm passen. Ob die Liste der irie-Geschaedigten
damit komplett ist, weiss ich nicht, werde aber weiter recherchieren und
Euch auf jeden Fall informieren, wie das Ergebnis ist.
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